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13. Dezember
KONKRET - BROWNBAG-LUNCH
«Projekt Sihlbogen»
BGZ, Bauen für die «2000-Watt-Gesellschaft»
Referent:
Urs Frei, Präsident BGZ

Die BGZ Baugenossenschaft Zurlinden wurde 1923 gegründet. Die rund 50 Genossenschaftsmitglieder sind vorwiegend KMU aus der Baubranche sowie die Stadt Zürich. Die BGZ versteht sich als Schrittmacherin im zukunftsorientierten Wohnungsbau der «2000-Watt-Gesellschaft». Unter Fachleuten bekannt wurde die BGZ zuletzt mit ihrem Neubau an der Badenerstrasse 380 in Zürich. Das Projekt von Pool Architekten ging 2006 aus einem Studienauftrag hervor. Eine sechsgeschossige Tragstruktur aus Holz wurde mit einer hinterlüfteten Glasfaserbetonfassade verkleidet. Für die involvierten Firmen eine wahre Pionierleistung. Die BGZ hat sich bei Neu- und Umbauten der Philosophie des haushälterischen Umgangs mit Energie verschrieben. Ökologische und effiziente Lösungen für Heizung, Lüftung, Kühlung, Warmwasser, Elektrizität und Mobilität werden stetig weiterentwickelt, sowie die Graue Energie, im Transport und der Produktion minimiert. Die in der SBCZ gezeigten «Bausteine» sind Musterfragmente, der sich im Bau befindenden Überbauung Sihlbogen in Zürich-Leimbach. Einzelne Komponenten wie Boden, Decke, Wand, Fenster, Küche und Heizung wurden als Beispiele der eigenen Innovationskraft gezeigt. Auf Apple iPads kamen in der Ausstellung die verschiedenen Partner zu Wort. Zu sehen waren auch Kurzfilme über die Materialtests und Bauvorgänge.

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6. Dezember
KONKRET - BROWNBAG-LUNCH
«Harte Schale - hohler Kern»
Cobiax, Hohlkörper-Betondecken
Referenten:
Besnik Beshiri, dipl. Ing.
Stefan Sommer, Marketing, Cobiax Technologies AG

Ein Vogel kann nur fliegen, weil seine Knochen aus einer harten Schale mit Hohlräumen und Verstrebungen bestehen. Die Knochen sind gewichtsoptimiert und gleichzeitig stabil. Die Essenz der Statik liegt im zweckmässigem Materialeinsatz. Nicht zur Stabilität beitragendes Material bringt keinen Nutzen und erzeugt unnötige Masse. Das Prinzip der Cobiax Technologie ist einfach wie wirkungsvoll: Hohlkörper aus 100-prozentig recyceltem Kunststoff werden in den Decken verbaut, verdrängen den Beton und verringern somit das Deckengewicht um bis zu 35 Prozent. Auf diese Weise sind geringere Dicken und höhere Spannweiten möglich, bei gleichzeitiger Erhaltung des zweiachsigen Lastabtrags. Durch die materialeffiziente Bauweise kann der Rohbau günstiger erstellt werden und erfährt gleichzeitig eine wesentliche Optimierung der Grauen Energie.

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27. November
«Transformation und Materialität»
Referenten:
Dr. sc. techn. Ulrich Pfammatter
Daniel Niggli, Architekt ETH SIA BSA,
EM2N Architekten AG

Transformation, Umnutzung, Umwertung, Erneuerung: eine Thematik und Zukunftsaufgabe, die Architekten und den ganzen Engineeringbereich immer stärker heraus-fordert und neue, interdisziplinäre Methoden und Modelle hervorbringt. Im ersten Teil hat Dr. Ulrich Pfammatter eine mögliche Bandbreite von Transfor-mationsstrategien skizziert und mit internationalen Projekten illustriert. Im zweiten Teil legte Daniel Niggli den Schwerpunkt auf die laufenden Interventionen und den komplexen Transfor-mationsprozess im Toni-Areal Zürich.

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22. November
KONKRET - BROWNBAG-LUNCH
«Monolith»
Geberit Sanitärmodule
Referent:
Stefan Zoller, Produktmanager Geberit Vertriebs AG

Mit minimalem Aufwand und einem schlichten Design setzen die Geberit Monolith Sanitärmodule neue Akzente im Badezimmer. Dank ihrer raffinierten Verbindung von Funktionalität und zeitloser Gestaltung bieten die Sanitär-module weitaus mehr, als sie auf den ersten Blick verraten. Durch zahlreiche Kombinationsmöglichkeiten geben die Geberit Monolith Sanitärmodule für das WC, den Waschtisch sowie das Bidet die Freiheit, das Bad mit wenig Aufwand ganz nach individuellen Wünschen zu gestalten. Die Geberit Monolith Sanitärmodule eignen sich für den Neubau und im Speziellen für die Renovation, denn sie sind rasch und ohne grössere bauliche Anpassungen an vorhandene Wasser- und Abwasseran-schlüsse installiert. In den schlanken Modulen von weniger als 11cm ist die gesamte Sanitärtechnik raffiniert hinter Frontverkleidung aus farbigem Glas untergebracht. Dadurch entsteht ein ähnlich aufgeräumtes und zeitge-mässes Raumgefühl wie bei einer Vorwandlösung. Ein weiteres Plus: Sie können mit vielen handelsüblichen Keramiken und auch mit dem Dusch-WC Geberit AquaClean kombiniert werden.

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8. November
KONKRET - BROWNBAG-LUNCH
«Innendämmung mit System»
Ytong Multipor, ökologische Mineraldämmplatten
Referent:
Andreas Walthert, Xella Porenbeton Schweiz AG

Ytong Multipor Mineraldämmplatten sind besonders für die Innendämmung von Aussenfassaden geeignet: Sie kommen ohne den Einsatz einer aufwändigen und fehleranfälligen Dampfsperre aus. Auf diese Weise vermeiden Sie Wärme- und Energieverluste und sparen obendrauf Heizkosten. Das diffusionsoffene Dämm-material erfüllt seine Aufgabe schon bei geringen Dicken. Es ist leicht zu verarbeiten, sowohl bei grossflächigen Objekten als auch bei winkligen und stark gegliederten Wänden. Das Zertifikat «natureplus» als europaweit strengstes Nachhaltigkeitslabel attestiert, dass Ytong Multipor Mineraldämmplatten ökologisch einwandfrei geeignet sind für hochwertiges und wohngesundes Bauen.

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25. Oktober
AUFGERÄUMT
«Die letzten 10mm»
Referent:
Renzo Gregori

Wie ein Innen- oder Aussenraum beim Betrachten wirkt, bestimmen die Gestaltenden. Renzo Gregori, der Verputz- und Farbexperte, vermittelt seine Begeisterung für das wiederentdeckte Handwerk. Er unterrichtet am «Haus der Farbe» Zürich, an der ZHAW - Abteilung Architektur und berät Firmen wie KEIM AG oder Sarna-Granol. In der Schweizer Baumuster-Centrale Zürich sprach er über «Die letzten 10mm» und bemustert diese auch gleich vor Ort in seiner engagierten Art.

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18. Oktober
KONKRET - BROWNBAG-LUNCH
«Vernetzung bedeutet Veränderung»
digitalSTROM: Smart Home für alle
Referent:
Martin Vesper, CEO aizo AG

Die vernetzte Kommunikation zwischen allen elektrischen Verbrauchern des digitalSTROM-Systems soll neben der Komfortsteigerung beim Wohnen dafür sorgen, dass in Zukunft Energieproduktion, -speicherung und -verbrauch möglichst optimal aufeinander abgestimmt sind und ein Mehr an Energieeffizienz in Gebäuden entsteht. Intuitiv in der Anwendung und einfach einzubauen orchestriert das System über die bestehenden Stromleitungen die elektri-schen Geräte im Haus. Durch die gelungene Miniaturisie-rung und seine digitale Intelligenz eignet sich digital-STROM sowohl zur Nachrüstung als auch zur Installation in Neubauten und ist jederzeit erweiterbar. digitalSTROM kann über bestehende Schalter, über das Internet oder das Smartphone bedient werden. Teile der Ausstellung in der Schweizer Baumuster-Centrale Zürich wurden zu diesem Zweck «Be-Greifbar» mit «Bausteinen» nachgerüstet und dienen zur Demonstration dieser faszinierenden Technologie.

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20. September
KONKRET - BROWNBAG-LUNCH
«Steinveredelung»
Hägni AG, Oberflächen richtig behandeln
Referenten:
Remo Hägni, Hägni AG Steinveredelung
Emilio Stecher, Stecher AG Naturstein

Funktional und emotional ist Naturstein einzigartig. Er symbolisiert Kraft, Widerstandsfähigkeit und nicht zuletzt wirtschaftliche Potenz. Oft unterschätzt wird die richtige Behandlung, denn als poröse Naturprodukte reagieren magmatische, metamorphe und Sediment-Gesteine unterschiedlich sensibel auf Feuchtigkeit und Schmutz. Der Spezialist für Steinveredelung, Remo Hägni, zeigte anhand von verschiedenen Gesteinsarten, auf was es bei der Wahl und bei der späteren Pflege zu achten gilt und welches die häufigsten Fehler sind, die mit hohen Kosten verbunden sind.

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6. September
KONKRET - BROWNBAG-LUNCH
«Fassadenkleider»
Gygax AG, textile Architektur
Referenten:
Stefan Jaeglé, Gygax AG
Rolf Schär, Serge Ferrari AG

Welcher Architekt kennt sie nicht, die «Freitag Tasche». Gygax AG war in den Anfängen ein Hauptlieferant von gebrauchten Lastwagenblachen. Nun gibt es einen weiteren Berührungspunkt. Technische Textilien bieten vielfältige Möglichkeiten in Design und Architektur. Mit der Textilfassade betritt ein einzigartiger Werkstoff dieses anspruchsvolle Terrain und wartet mit vollkommen neuen Gestaltungsoptionen auf. Das Knowhow der Gygax AG bietet die Möglichkeit zur perfekten Umsetzung der anspruchsvollsten Ideen.

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23. August
KONKRET - BROWNBAG-LUNCH
«Sommerlicher Wärmeschutz, ein heisses Thema»
VELUX, Licht und Beschattung in einem
Referenten:
Christian Röthenmund, Stv. GL MINERGIE®
Paul Schöni, VELUX Schweiz AG

Mit den aktuell geltenden Dämmstandards der Gebäudehüllen ist der winterliche Kälteschutz bzw. die thermische Behaglichkeit in der kalten Jahreszeit für die Bewohner von Neubauten und energetisch modernisierten Wohnräumen meist vollumfänglich erfüllt. Jedoch beklagen sich die Bewohner vermehrt über die unange-nehm hohen Innentemperaturen im Sommer, speziell bei länger andauernden Hitzeperioden. Verschiedene Tests haben gezeigt, dass bei durchschnittlichem Fensteranteil die Faktoren Aussenbeschattung und Nachtlüftung die Innenraumtemperaturen am meisten beeinflussen. VELUX Flachdach-Fenster spenden Licht, Luft und Behaglichkeit und erfüllen nebenbei alle ästhetischen Ansprüche. Sie sind energieeffizient und überzeugen durch exzellente Wärmedämmwerte. Die vollintegrierte Steuerung ermöglicht eine einfache und effiziente Nachtauskühlung. Neu werden Modelle mit integralem aussenliegenden Sonnenschutz angeboten. Die mit der Fenstersteuerung gekoppelte Horizontalmarkise wird durch Solarenergie angetrieben.

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26. Juli
AUFGERÄUMT
«FUTURE CITIES LABORATORY»
Referent:
Prof. Dr. Gerhard Schmitt, Lehrstuhl für Informationsarchitektur,
Singapur/Zürich

Gerhard Schmitt sieht den Einsatz von Informationsarchitektur sowohl am einzelnen Objekt als auch im städtischen Bereich und übergeordnet in der Region. Zur Lösung diverser Aufgaben werden künstliche Intelligenz und computerunterstützte Zusammenarbeit in Entwurf und Produktion beigezogen. Sowohl in Singapur als auch in Zürich werden diese Methoden innerhalb der Simulationsplattform für das «Future Cities Laboratory» angewendet. Ziel dieser Recherche ist die Ausbildung von ArchitektInnen, Planenden und Kreativen in der Anwendung und Entwicklung von durchgängigen Instrumenten für Materialinnovationen, den Bau von nachhaltigen Gebäuden und im Städtebau.
Die Projekte sind trotz theoretischem Hintergrund sehr praxisbezogen und anwenderorientiert. Studierende und Fakultät legen eine grosse Virtuosität in der Handhabung von Programmen zu Tage. Dies macht Professor Schmitt denn auch so faszinierend, wenn er komplexe Vorgänge in eine für alle verständliche Sprache verpackt. Er sprach in der Schweizer Baumuster-Centrale Zürich über seine Erfahrungen mit dem Aufbau von Forschungsprojekten für verschiedenste Anwendungen, mit Brennpunkt Asien.

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5. Juli
KONKRET - BROWNBAG-LUNCH
«Fugenlos»
Terrafondo, für Boden und Wand
Referenten:
Beat Soller, Farbgestalter
Philipp Fuhrer, Produktverantwortlicher

Terrafondo ist ein fugenloser Boden- und Wandbelag auf Zementbasis. Farblich kann er frei den Gestaltungsideen angepasst werden. Ob gegossen oder gespachtelt, passt er sich den individuellen Bedürfnissen an. Beide Ober-flächen werden geölt, um der Farbe einen natürlichen Glanz und eine angenehme Haptik zu verleihen. Der hochwertige Belag ist dank seiner geringen Aufbautiefe von 2 bis 5 mm ideal für Renovationsprojekte und eignet sich für Wohnräume, Treppen, Laden- und Officeanwen-dungen und für Nassräume. Wir präsentierten den vielseitigen Belag auf einem Terrafondo-Catwalk gemeinsam mit unserem Partner Walder Schuhe.

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21. Juni
KONKRET - BROWNBAG-LUNCH
«Energisch»
ERNE mit WÜRTH SOLAR, mehr als Energiegewinnung
Referenten:
Roger Schär, Leiter F & E Fassaden ERNE AG Holzbau
Attila Yücel, Architekt Würth Solar GmbH & Co
KG Vertrieb ARTline

Die Zukunft der Energiegewinnung liegt in der dezentralen Lösung. Jedes Gebäude, ob alt oder neu, kann zum energieautarken Stromproduzent werden. Moderne integrale Gebäudehüllen, ausgestattet mit Photovoltaik-Systemen, machen es möglich. Bauherrschaften und Architekten betrachten diese Entwicklung jedoch eher skeptisch. Ihr Argument: «Die Ästhetik, der architek-tonische Ausdruck des Gebäudes, geht mit der Applikation herkömmlicher Photovoltaik-Paneele verloren.» Was ist dran an dieser These? Sind ästhetische Ansprüche an Architektur und Photovoltaik nicht miteinander zu vereinen? Als Spezialist für nachhaltige und energieeffiziente Gebäude- und Fassadenlösungen in Systembauweise haben wir uns diesem Thema angenommen. Das hauseigene Fassadensystem ERNE wird neu mit Würth Solar ARTline Photovoltaik-Paneelen ausgerüstet. Es ermöglicht Architekten, solarenergetische Aspekte in ihre Entwürfe zu integrieren. Die moderne Gebäudehülle bietet fortan nicht nur eine integrierte Haustechnik, sie wird formal und ästhetisch ein wesentliches Element des Gebäudes. Das Fassadensystem ERNE: Eine integral geplante Gebäude-hülle mit Elektro- und Kommunikationskanälen, Fenstern, Lüftungsmodulen und Photovoltaik-Paneelen aus einer Hand.

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31. Mai
KONKRET - BROWNBAG-LUNCH
«Der mineralische Weg auf Holz»
KEIM transferiert
Referenten:
Thomas Klug, Geschäftsleiter
Peter Treitz, Produktmanager
Emanuela Boller, Marketing

Beschert das edle, mineralisch-samtmatte Kleid, das über Generationen lang hält, auch farbigen Holzfassaden wesentlich längere Standzeiten? Kann die Silikattechnik nun auch auf Holz, dem Baustoff der Zukunft, übersetzt werden? Seit 1886 prägen die Keim’schen mit ihrem Farben- und Putzangebot den mineralischen Weg. Mit KEIM Lignosil begehen sie neues Terrain – auf Holz, einem klar organischen Untergrund. Nach 20-jährigem Forschen, Tüfteln und Testen freuen wir uns, Ihnen endlich die gestalterischen und technischen Möglichkeiten einer mineralischen Holzbeschichtung näher zu bringen.

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24. Mai
KONKRET - BROWNBAG-LUNCH
«Weisses Licht»
Regent, Generation LED
Referent:
Gino Gabriele, El. Ing FH, Produktmanager, Lichtplaner

Wir Menschen brauchen Licht und beziehen aus seiner Wechselwirkung mit der uns umgebenden Materie viele Eindrücke und Informationen. Die Wirkung des Lichts kann so subtil sein, dass wir sie oft gar nicht bewusst wahrnehmen. PAL ist eine hocheffiziente Präzisions-Echt-Weiss-LED-Lichtquelle mit veränderbarer Farbtemperatur, die der Qualität des Tageslichts sehr nahe kommt. Dank PAL ist es möglich, die Vorteile der LED-Technologie, frei von UV- und Wärmestrahlen IR mit einer naturgetreuen Farbwiedergabe zu verknüpfen.

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12. April
KONKRET - BROWNBAG-LUNCH
«Präzision im Detail»
Knauf, Visionen aus Gips
Referent:
Uwe Fachin, Technischer Leiter Trockenbau

Knauf ist längst nicht mehr nur Anbieter von Gipskarton-platten. Den architektonischen Ansprüchen an Design, Ästhetik und Präzision wird Knauf heute mit unter-schiedlichen Innovationen gerecht. So eröffnet «Formbar» neue Gestaltungsmöglichkeiten im Innenausbau – Detailausbildungen und Rundungen werden präzise reproduzierbar. In «Daylight» verschmelzen Technik und Ästhetik zu einer Leuchte in Kombination mit einer Revisionsklappe – bestechend klares Design und neuste LED-Technik für Decke und Wand. Komfort höchster Güte in Sachen Schall erreicht die einzigartige «Silentboard» Platte. Sie bringt hohe Schallwerte mit besonders hoher Schalldämmung im tieffrequenten Bereich unter 50 Hz. Grosszügig kommen die neuen grossformatigen Oberbodenplatten im Steinplattendesign daher – Knauf ONE pro. Rasch und trocken verlegt, bietet der Boden Trittschalldämmung und höchsten Gehkomfort.

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14. März
EINBLICKE- BROWNBAG-LUNCH
«Komponiere selbst»
Hansgrohe, Neues aus der Designschmiede
Referentin:
Felicitas Albring, Innenarchitektin

Die Kollektion Axor Bouroullec, welche Axor, die Designermarke der Hansgrohe AG gemeinsam mit den Brüdern Ronan und Erwan Bouroullec entwickelt hat, ermöglicht als offenes System die freie Kombinierbarkeit von fast 80 Elementen – und eröffnet damit bislang einzigartige Möglichkeiten zur individuellen Gestaltung des Bades über alle seine Funktionsbereiche hinweg. Dabei geht es nicht um richtig oder falsch, sondern um die Chance herauszufinden, wie man selbst im Bad leben will, was die jeweils perfekte individuelle Lösung dafür ist. Kombiniert werden Waschtische, Wanne und Armaturen-elemente der Kollektion. Die in die Waschtische und Wanne integrierten Ablagen können vor Ort gebohrt werden für die individuelle Positionierung der Armaturen. Die durchgängige sanfte, minimalistisch-organische Formensprache von Axor Bouroullec unterstützt die freie Kombinierbarkeit – und fügt sich harmonisch selbst in bestehende Bad- und Stilwelten ein.

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9. Februar
KONKRET - BROWNBAG-LUNCH
«Sei oberflächlich»
Pulverbeschichtung von Holzwerkstoffen
Referent:
Daniel Wyder, Betriebswirt FH EMBA,
GL der Ramseier Woodcoat AG

Egal welche Farben Sie sich für Ihre Einbauten und Möbel erträumen, Woodcoat verwirklicht sie. Die Pulverbe-schichtung auf MDF ist extrem vielseitig einsetzbar – in der Küche, im Badezimmer, im Büro oder als einzelnes Möbelstück. Woodcoat kann fast alle Formen mühelos beschichten, kantenumgreifend und fugenlos. Auch grifflose Küchen oder spezielle Grifflösungen sind reali-sierbar. Die konstante Prozessüberwachung gewährleis-ten die hervorragende Woodcoat-Qualität. Die pulverbe-schichtete Oberfläche von MDF vereint Abrieb-und Kratzfestigkeit eines Kunstharzes, den nahtlosen Kantenverlauf des Lacks und bietet Ihnen noch mehr Designfreiheit im 3D-Bereich. Zudem ist diese Oberflä-chenveredelung frei von Giftstoffen, Lösungsmitteln und 100% VOC-frei (Volatile Organic Compounds).

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1. Februar
«Shigeru Ban»
Papier, Karton und Holz
Referenten:
Franz Tschümperlin, Ingenieur, SJB.Kempter.Fitze AG
Fabian Scheurer, CAD-Planer, designtoproduction GmbH
Martin Antemann, GL, Blumer-Lehmann AG Holzbau

Symbiose von Entwurf, Ökonomie, Planung, Materialwahl, Ökologie, digitaler Fabrikation und handwerklichem Können als verbindendes Element zwischen fremden Kulturen. Interdisziplinäre Zusammenarbeit ist für Shigeru Ban essentiell. Wir zeigten seinen Bezug zur Schweiz. Beim Haesley Nine Bridges Golf Club in Yeoju bilden 15 Meter hohe schlanke Säulen wie Baumstämme mit ihren Verästelungen das Dach. 21 dieser Stützen tragen 32 Dachelemente welche aus 4‘500 aufwendig detaillierten Holzteilen im St. Gallischen Gossau vorfabriziert, numme-riert, in Containern nach Südkorea verfrachtet und dort mit einem Team aus der Schweiz zusammengebaut wurden. Das TAMEDIA-Gebäude entsteht auf dem Werdareal in Zürich. Dort leiten riesige Holzknoten die statischen Kräfte des sechsgeschossigen Bürobaus ins Fundament. Die Tragwerke beider Bauten kommen ohne Stahl aus. Hermann Blumer, dipl. Bauing. ETH/SIA aus Herisau, hat die Partner zusammen gebracht, welche in der SBCZ zugegen waren.

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letzte Änderung: 18.10.2019