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18. November
KONKRET - BROWNBAG-LUNCH
«Design trifft auf Funktionalität»
GEBERIT Vertrags AG
Referent:
Christian Schnyder, Product Manager, GEBERIT

Nicht nur die Ästhetik, auch der Schallschutz wird mit dem neuen Geberit Duschelement mit Wandablauf thema-tisiert. Mit dem Entscheid, den Syphon ins Vorwand-element zu integrieren hat Geberit die Diskussion neu lanciert. Lange haben Architekten auf eine absolut bodenebene Lösung für Duschen gewartet. Ästhetisch unbefriedigend war oft auch der mehr oder weniger prominente Bodenablauf. Mit der diskreten Anordnung eines seitlichen Wandeinlaufs geht GEBERIT neue Wege. Damit wird eine optische Einheit ohne Unterbrüche, speziell wichtig bei fugenlosen Oberflächen, ermöglicht. Aussparungen im Unterlagsboden und potentielle Schallbrücken fallen weg, Die Ablaufeinheit mit einer Leistung von 0,85l/s lässt sich stufenlos auf unter-schiedliche Boden- und Wandaufbaudicken einstellen. Die Duschelemente mit Wandablauf können somit flexibel an Beplankung, Putzschicht, Fliesendicke, Isolation und Unterlagsbodendicke angepasst werden. Das Sortiment bietet eine breite Auswahl für Neubauten und Renova-tionen: für den Trockenbau mit Geberit GIS und Duofix aber auch für den systemunabhängigen Massivbau und eine Eckmontage. Praktisch jeder Gestaltungswunsch lässt sich mit dem neuen Duschelement verwirklichen.

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11. November
EINBLICKE
«Roh... Gebaut»
Projekt-Ausstellung vom 28. Oktober bis 20. November
Berner Fachhochschule, Bachelor Architektur
Dozent:
Philipp Hauzinger, www.h2c.ch

c2+d1+2d2 = Felix Stulz, Martin Rüfenach, Aline Blanchet, Carmen Podberscek, Noemi Schumacher
Aushub Recycling Systeme = Fabian Pauli, André Gygax, Michael Walczak
meta | pixel = Alexandra Müller, Christian Vogt,  Dominik Wyler, Reto Bichsel, Marc Bärtschi
La Palette Cru = David Lehmann, Jennifer Burri, Stefan Karpf, Loan Ly
Kompriwand = Lukasz Pietrzak, Reto Müller, Niklaus Yang, Niklaus Siegenthaler

Die Idee des Rohbaus, der im Ausbau verkleidet – sprich verteuert wird – ist auf Dauer kein gangbarer Weg. Ein sorgfältig geplanter und ausgeführter «Rohbau» kann zugleich Innenausbau sein und somit die Baukosten reduzieren. Zudem beinhalten solche Projekte das Poten-zial, Ressourcen zu schonen, da Material eingespart wird. Die Summer-School Roh… Gebaut fokusierte sich auf dieses Thema. Fragen nach Material und dessen Kons-truktions- und Ausführungsmöglichkeiten wurden in einem ersten Schritt analysiert. Die einzelnen Researchthemen waren: aktuelle Architektur, Landschaftsarchitektur, Industrie und Gewerbe, temporäre Bauten und regionale Bauten. Die Studierenden erarbeiteten, basierend auf ihren Research-Ergebnissen in Teams von drei bis fünf Personen, in einem zweitem Schritt eigene Roh… Gebaut-Konzepte, die mittels CAD, Konzeptmodellen und Visualisierungen umgesetzt wurden. Dabei stand das architektonische Potenzial der einzelnen Ideen, Visionen und Konzepte im Fokus.

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4. November
KONKRET
«Form und Farbe in der Architektur»
Bruag AG
Referenten:
Die Rückkehr von Form und Farbe.
Prof. Paul Bürki, Zürcher Fachhochschule

Emotionalisierte Räume.
Klauspeter Nüesch, Dipl. Architekt ETH; M.B.A. Insead,
GL Nüesch Development, Verwaltungsrat der Bruag AG

Nicht nur Farbe und Form entscheiden.
Thomas Imhof, dipl. Akustiker SGA

Immer mehr Architekten beweisen wieder Mut zu Farbe und Ornament. Spätestens seit der Restaurierung der Meisterhäuser in Dessau ist bekannt, dass die klassische Moderne nicht nur Weiss war. Über 170 verschiedene Farbtöne rekonstruierten Wissenschaftler in den Wohnhäusern von Paul Klee und Wassily Kandinsky. Mitschuldig an dieser Chromophobie oder Farbangst, wie Farbpsychologen dies nennen, ist auch die lange bevor-zugte schwarz-weiss Fotografie in Architekturpublika-tionen. In der Veranstaltungsreihe KONKRET, Fachgespräche in der Schweizer Baumuster-Centrale, macht die Firma Bruag AG Mut neue Wege zu gehen. Aufgaben und Herausforderungen nicht immer unter dem gleichen Blickwinkel anzugehen. Und wird dabei auch ein Material und eine Herstellungsmethode präsentieren, die der Kreativität kaum Grenzen setzt. Lasertechnologie in der Verbindung mit Holzfaserplatten ermöglicht den Einsatz dreidimensionaler farbiger Gestaltungselemente für Fassaden, Innenräume und in der Raumakustik.

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14. Oktober
KONKRET - BROWNBAG-LUNCH
«Werkstoffoberfläche im Dialog»
Eternit (Schweiz) AG
Referent:
Ueli Schweizer, Leiter Marketing Schweiz

Faserzement ist ein Werkstoff mit einem spannenden Potential funktionaler und optischer Eigenschaften. Erfunden als langlebiges, wetterfestes Material bekommt es durch seinen dynamischen Herstellprozess und die natürlichen Rohstoffkomponenten ein unverwechselbares Erscheinungsbild. Die Eternit (Schweiz) AG bezieht diese optische Eigenständigkeit bei der Weiterentwicklung des Werkstoffs stets mit hoher Gewichtung mit ein. Die in der Schweizer Baumuster-Centrale vorgestellten Prototypen sind neueste Entwicklungsansätze aus diesem Innova-tionsbereich. Zum Teil noch roh und unfertig, vermitteln sie einen ersten Eindruck ihrer optischen Botschaft. Neue, ausdrucksstarke Oberflächenstimmungen mit überrasch-enden Wirkungen. Die Eternit (Schweiz) AG freut sich, diese Ansätze interessierten Architekten und Gestaltern vorzustellen und darüber zu sprechen. Der interaktive Dialog mit Architekturschaffenden hat bei der Eternit Tradition.

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4. August
SCHAUFENSTER
«Alles Licht kommt von oben»
Sonderausstellung vom 4. August bis 30. September 2011
VELUX Schweiz AG
Referent:
Christian Vogt, Gestalter, Ingenieur und Künstler,
GL Vogt & Partner, lichtgestaltende Ingenieure

Eine Ausstellung in den Schaufenstern der Schweizer Baumuster-Centrale Zürich. In der Architektur sind helle von Tageslicht durchflutete Raumwelten, anstatt künstlich beleuchtete Kompromisse, gefragt wie nie zuvor. Wie sieht es aber mit der Energieeffizienz solcher Räume aus? Dieser und der Frage des Umgangs mit Tageslicht als architektonisches Gestaltungsmittel geht der Licht-gestalter Christian Vogt in seinem Referat nach. Mit dem neuen Flachdach-Fenster bringt VELUX ab sofort viel Tageslicht und frische Luft unter flache Dächer. Neben guten Wärmedämmwerten kann es auch hinsichtlich Komfort, Ästhetik und Sicherheit überzeugen. Mittels Knopfdruck lässt es sich bedienen und dank eines Sensors schliesst es sich automatisch bei Regen. Über eine intelligente Steuerung können Lüftungsintervalle programmiert und das Raumklima optimiert werden. Des weiteren präsentierte die Firma MHZ_Hachtel edlen Sonnenschutz aus Stahl.

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22. Juni
KONKRET
«Design trifft auf Funktionalität»
sperrag jago ag
Referent:
Mirko Genz, International Sales Manager UPM ProFi

Das langlebige und umweltfreundliche UPM ProFi Deck bietet durch die Kombination der besten Eigenschaften von Holz und Kunststoff Leistung auf völlig neuem Niveau. ProFi Deck ist edel, haltbar und pflegeleicht und somit die ideale Lösung für Terrassen, Balkone, Gartenwege, Bootsstege, Schwimmbadumrandungen sowie für viele andere anspruchsvolle Anwendungs-bereiche im Freien. UPM ProFi Deck ist ein neuartiger Verbundwerkstoff. Die wichtigsten Rohstoffe sind speziell ausgewählte Fasern auf Holzbasis und gereinigte Kunststoffpolymere, die als Nebenprodukte bei industriellen Fertigungsprozessen anfallen. ProFi Deck selbst kann recycelt oder mit dem Hausmüll entsorgt respektive energetisch verwertet werden: es enthält keine schädlichen Chemikalien.

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20. Mai
SCHAUFENSTER
«EinRaum I EinMaterial»
Sonderausstellung vom 20. Mai bis 15. Juli 2011
Referenten:
Markus Rigert, Koleitung Gewerbemuseum Winterthur,
Präsident Verein MaterialArchiv
Prof. Peter Weber, dipl. Arch. FH/SIA, Leiter Studiengang Architektur HSZ–T

Raum: ursprünglich (in Physik und Astronomie) die in drei zueinander senkrechten Richtungen ausmessbare Leere, die von den materiellen Körpern ausgefüllt werden kann.  
dtv–Lexikon, München, 1973

Das Material als Baustoff und als Grundlage jeder Konstruktion wird auf seine inhärenten Eigenschaften, auf die Bedingungen des Verarbeitungsprozesses und auf die Prinzipien der Fügbarkeit hin untersucht. In der Sonderausstellung zum Thema «EinRaum» zeigt uns die Hochschule für Technik Zürich Arbeiten aus dem Entwurfskurs des achten Semesters, die in interdisziplinärer Zusammenarbeit zwischen den Fächern Entwurf und Konstruktion 8 und Vertiefung Architektur 2 entstanden sind. Die Studierenden haben, entsprechend den jeweiligen spezifischen Materialeigenschaften, begehbare, nutzungsflexible und zusammenlegbare «EinRäume» entwickelt. Diese sind fünf mal fünf mal fünf Meter gross, aus einem einzigen Material und ohne Verwendung zusätzlicher Hilfsmaterialien gebaut.

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24. März
SCHAUFENSTER
«KLIMA»
Sonderausstellung vom 24. März bis 15. Mai 2011
Kurzreferat:
Gerry Hofstetter, Lichtkünstler

Minerges klettert in Kopenhagen auf den Klimagipfel, es blitzt und donnert, auf seinen zwei Solar-Paneelen erscheinen 10 Gebote:
I. Gehe nach einem ganzheitlichen Konzept vor
II. Entwerfe kompakte Baukörper
III. Verwende gut verfügbare Rohstoffe und recycelbare Materialien mit geringer Umweltbelastung bei der Herstellung und Verarbeitung
IV. Realisiere einen hohen Dämmstandard und vermeide Wärmebrücken
V. Montiere einen aussenliegenden, beweglichen Sonnenschutz
VI. Nutze den solaren Strahlungsgewinn
VII. Baue luftdicht und installiere eine mechanische Lüftung
VIII. Decke den Restwärmebedarf mit erneuerbaren Energieträgern
IX. Speichere und verteile die Wärme auf einem niedrigen Temperaturniveau, installiere den Wärmespeicher im beheizten Gebäudebereich und verlege kurze Leitungen
X. Setze im Gebrauch energiesparende Geräte ein... ...und vergiss bei all den Regeln «die Schönheit» nicht, für die es sich manchmal zu sündigen lohnt. In der Sonderausstellung Klima präsentieren die Hersteller EGOKIEFER, ERNE, FLUMROC, ZZWANCOR, MHZ-HACHTEL und BASWA eine Auswahl an innovativen Lösungen für optimale Energiekonzepte.

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19. Januar
SCHAUFENSTER
«VERBUNDWERKSTOFFE»
Sonderausstellung vom 19. Januar bis 15. März 2011
Referenten:
Stefan Cadosch, dipl. arch. ETH/SIA, Eternit AG (Schweiz)
Raphael Schmid, dipl. arch. ETH/SIA,  Dozent HSLU
Dieter Geissbühler, dipl. arch. ETH/SIA, Dozent HSLU

Architektur ensteht heutzutage in interisziplinären Teams, nur mit vereinten Kräften, im Zusammenschluss spezi-fischer Kompetenzen kann ein Bauwerk realisiert werden. Bei Baumaterialien verhält es sich ähnlich, die Vorzüge eines Verbands übersteigt die Summe der Vorzüge der Einzelkomponenten. Die Werkstoffeigenschaften der Verbundpartner bleiben dabei erhalten, ergänzen sich jedoch im Verbundwerkstoff, so dass ein Werkstoff mit den positiven Eigenschaften verschiedener Materialien entsteht.
In der Sonderausstellung über VERBUNDWERKSTOFFE zeigt uns die HOCHSCHULE LUZERN zusammen mit der Firma ETERNIT eine Auswahl von Arbeiten aus dem Entwurfskurs des 1.Semesters, alles Räumlinge aus Eternit, bei denen die Studierenden die Materialeigen-schaften ausgelotet haben. Eternit ist ein Gemenge aus Zement, Fasern und Wasser aus welchem sich mittels eines Entwässerungs- und Wickelverfahrens Platten herstellen lassen.

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letzte Änderung: 29.10.2019